Besuch bei der Lebenshilfe Rinteln e.V.: „Das persönliche Gespräch ist durch nichts zu ersetzen!

Heute haben die Bürgermeisterkandidatin Doris Neuhäuser und der CDU -Stadtverbandsvorsitzende Ulrich Seidel der Lebenshilfe Rinteln e.V. spontan einen Besuch abgestattet. „Wir haben gestern in der Zeitung den Bericht darüber gelesen, dass die Bewohner*innen sich wünschen, dass die Politiker*innen mit ihnen sprechen. Da haben wir gedacht: „Recht haben sie!“ und uns bei Herrn Marco Reinking um einen Termin bemüht. Es war uns sehr wichtig, dass wir für die Beantwortung eventueller Fragen schnell zur Verfügung stehen!“ erklärt Doris Neuhäuser.

Und Ulrich Seidel ergänzt, dass die Bewohner*innen der Lebenshilfe genau die Problempunkte angesprochen haben, für deren Beseitigung er sich im Orts- und Stadtrat einsetzen will. Dabei geht es um die Verbesserung des sehr schlechten Zustandes des Straßenbelags der Waldkaterallee, die oftmals viel zu hohen Fahrgeschwindigkeiten der Auto- und Lieferwagenfahrer und die  Unübersichtlichkeit an den Straßenrändern durch die parkenden Autos.

Die Bewohnerinnen der Lebenshilfe Frau Andrea Kliefoth und Frau Stefanie Kallender erkärten, dass es gerade für Fahrradfahrer*innern gefährlich ist, sich auf der maroden Fahrbahn fortzubewegen, weil durch die Unebenheiten und Schlaglöcher ständig eine Sturzgefahr besteht. Auf dem Bürgersteig ist es auch nicht viel besser, wenn man zu Fuß gehen möchte oder einen Rollator braucht, weil auch dort ein reiner Flickenteppich mit Kanten und Unebenheiten vorliegt. Es besteht immer die Gefahr, umzuknicken oder mit dem Rollator hängenzubleiben und zu stürzen.

Zudem ist es schwierig, überhaupt auf den Bürgersteig oder wieder herunter zu kommen, weil Bordsteinabsenkungen an der Bürgersteigkante gegenüber der Lebenshilfe fehlen. Mit einem Rollator oder Fahrrad ist es eine Herausforderung, die Kante zu überwinden. 

Eine sehr gute Idee brachte Frau Kallender zur Sprache; sie schlug vor, auf dem verwilderten Grundstück, auf dem sich früher eine Gaststätte befunden hatte, Parkplätze anzulegen, um die Parksituation an der Waldkaterallee zu entspannen. Die Fahrbahn könnte dann mit Pflanzinseln und Fahrbahnverschwenkungen versehen werden und so zugleich könnte für eine Verkehrsberuhigung gesorgt werden. Dies käme allen Bewohnern der angrenzenden Quartiere zugute und der ganze Bereich würde aufgewertet.  

Weitere wichtige Themen waren

- der schlechte Zustand des Bahnhofs und der Unterführung,

- die Verkehrssicherheit

- für Fußgänger und Radfahrer im Bereich des Kreisels an der Tonkuhle und

- beim Rechtsabbiegen nach den Bahnschranken in die Waldkaterallee

- sowie auf der Bünte- und der Weserbrücke, auf deren Bürgersteigen sich Radfahrer und Fußgänger die Bereiche teilen müssen, wodurch es immer wieder zu Konflikten kommt.

Diese Probleme müssen allesamt noch einmal genauer betrachtet und auf Verbesserungsmöglichkeiten untersucht werden.

Alle Beteiligten sind sich einig, dass das Treffen einige sehr gute Ideen hervorgebracht hat und das diese Treffen regelmäßig stattfinden sollen.

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