Bürgermeisterkandidatin Andrea Langebesucht Volksen und Steinbergen

Volksen:

Bei sonnigen Temperaturen besuchte unsere Bürgermeisterkandidatin Andrea Lange heute die Ortsteile Friedrichshöhe und Volksen. In Friedrichshöhe startete der Termin mit Ortsbürgermeister Gerald Sümenicht (SPD), seinem Stellvertreter Jürgen Brand aus Volksen (SPD), Dietmar Vogt (Grüne Rinteln) und Jörg Diekmann (Vorsitzender der Dorfgemeinschaft Friedrichshöhe).

Am Spielplatz in Friedrichhöhe stellte uns Herr Diekmann die Pläne der Dorfgemeinschaft vor, den beliebten Spiel- und Grillplatz durch sanitäre Anlagen aufzuwerten. Gerald Sümenicht lobte in diesem Zusammenhang die gut funktionierende Dorfgemeinschaft, die selber anpackt und mit Eigenleistung dazu beiträgt, dass dieses Projekt, wie viele andere auch, umgesetzt werden kann.

Die kurze Wanderung zum Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshaus in Volksen gab die Gelegenheit für Gespräche über Straßen und Sportvereine. Angekommen am Dorfgemeinschaftshaus stellten Jürgen Brand und Gerald Sümenicht Umbaupläne vor, um auch hier die gesamte Einrichtung barrierefrei zu machen. Schön wäre es, wenn sich dies im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms umsetzen ließe. Als Bauexpertin, die auch eine Zeit lang in Volksen gewohnt hat, war Frau Lange sehr interessiert an den Plänen, Aus- und Umbauvarianten.

Aufgrund der räumlichen Nähe zum Feuerwehrhaus schloss sich eine Diskussion um den Feuerwehrentwicklungsplan an. Die Ortsfeuerwehren sind natürlich zentraler Bestandteil der Gefahrenabwehr und müssen somit vor Ort gut ausgestattet sein. Aber auch der kulturelle Charakter der Feuerwehren auf den Dörfern kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Zusammen mit Dorfgemeinschafts- und Sportvereinen bilden sie das Rückgrat der Ortsteile.

Alles in allem war dies wieder eine gelungene Ortsbesichtigung und dank des Wetters sind auch Gespräche mit Passanten wieder möglich.

Steinbergen:

Am „Backhaus“, einem Platz, der zum Verweilen einlädt, traf sich Andrea Lange mit Heiner Bartling(Mitglied des Stadtrates Rinteln) und Marie-Sophie Wübker (SPD – Ortsvereinsvorsitzende). Der „Einladung“ folgend, blieben sie lange an diesem zentralen Platz mit DGH, Kita, Hallenbad, Turnhalle und dem leerstehenden Schulgebäude. 2016 wurde die Grundschule geschlossen, seitdem steht das 1928 errichtete Gebäude leer. Die Grundschule wurde 2018 vom Verein „BildungsRaumSchule“ angemietet. Gemäß Ratsbeschluss der Stadt Rinteln stehe man reformpädagogischen Ansätzen grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. Voraussetzungen der Landesschulbehörde sind jedoch zu erfüllen. Zur Nutzung durch den Verein kam es jedoch nicht, die Schule steht derzeit noch leer. Positive Information gab es vom DGH über die Umgestaltung des Eingangsbereiches, um barrierefrei in das Gebäude zu gelangen. Vor Corona fanden hier die „fröhliche Rentnerrunde“ und „Frühstück für alle“ statt, hoffentlich ist dies bald wieder möglich. Heiner Bartling teilte mit, dass die Kita eine erfreuliche Entwicklung zeigt. Gegenüber liegt das Hallenbad „Baden mit besonderem Charme“! Es ist bei den Badegästen sehr beliebt. Das kann ich persönlich bestätigen, meine Tochter hat hier Schwimmen gelernt! Schwimmunterricht ist heutzutage ein wichtiges Thema!  Über die zuletzt durchgeführte Sanierung des Gebäudes, bei der man auch die „Energie im Blick“ hatte, ist man sehr glücklich! Direkt neben dem Hallenbad errichteten die Stadtwerke Rinteln auch 2 Ladestationen für Elektrofahrzeuge!! 

Leider gibt es in Steinbergen jedoch keinen Hausarzt und Apotheke, dies wünscht man sich. Gesprochen wurde auch über die Verkehrssituation und Ortsumgehung. Die Ortsumgehung soll in der prioritären Kategorie der Planungsneubeginne stehen, weitere Informationen liegen jedoch leider noch nicht vor. 

Unser Spaziergang endete am Kino in Steinbergen. Hier trafen wir auf Frau Rubba, die Inhaberin des „Metropol-Theaters“. Am 1. Juli darf das Kino unter Berücksichtigung aller Hygienemaßnahmen wieder öffnen. Das Kino ist nicht nur Anlaufpunkt für die Ferienspaß-Aktionen der Stadt Rinteln, durch sein besonderes Filmangebot zieht das Kino auch Menschen aus dem weiteren Umland an!

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