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Bereits zwölf Milliarden Euro Soforthilfe an kleine Firmen ausgezahlt

Bund und Länder haben bislang in der Corona-Krise für rund 1,5 Millionen kleine Unternehmen und Selbstständige staatliche Soforthilfen von insgesamt rund zwölf Milliarden Euro bewilligt und ausgezahlt. Das geht aus einer aktuellen Aufstellung des Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministeriums vom 14. Mai hervor, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch) vorliegt. Mit knapp 475.000 stammen die meisten Anträge von Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen. 279.000 Anträge kamen aus Berlin, gefolgt von 237.000 Anträgen aus Baden-Württemberg. Der Bund hatte für die Soforthilfe an Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern Mittel von insgesamt 50 Milliarden Euro bereitgestellt. Die Soforthilfe ist nicht rückzahlbar und gilt für drei Monate zur Überbrückung der Umsatz- und Einnahmeverluste durch den Lockdown in der Corona-Krise. Auch von den Überbrückungskrediten der staatlichen Förderbank KfW machen mittlere und größere Unternehmen reichlich Gebrauch, wie aus der Aufstellung hervorgeht. Bis zum 14. Mai wurden demnach gut 39.000 Kreditanträge im Gesamtvolumen von 21,6 Milliarden Euro bewilligt.

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