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Einheitliches Hygiene- und Schutzmaßnahmenkonzept in Coronavirus-Zeiten Temporäre Zutrittsbeschränkung in NRW, Niedersachsen und im Saarland

Die aktuelle Coronavirus-Krise (COVID-19) führt zu vielen Verunsicherungen, auch bei Lidl-Mitarbeitern und Kunden. Neben der Warenverfügbarkeit stehen vor allem Fragen rund um den Schutz und die Hygiene in den Filialen im Mittelpunkt. Lidl hat deswegen kurzfristig beschlossen, in allen Lidl-Filialen ein einheitliches und umfassendes Hygiene- und Schutzmaßnahmenkonzept umzusetzen. Damit setzt das Unternehmen ein deutliches Zeichen: "Wichtig ist, dass wir uns alle an die notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln halten. Unsere rund 3.200 Filialen in Deutschland sind ständig frequentierte Orte mit vielen Kontaktmöglichkeiten. Mit unserem Konzept wollen wir einen einfachen, zügigen und verantwortungsvollen Einkauf ermöglichen", sagt Matthias Oppitz, Geschäftsleitungsvorsitzender Lidl Deutschland.

Bundesweit Plexiglasschutz an Lidl-Kassen und desinfizierte Einkaufswagengriffe

Das einheitliche Hygiene- und Schutzmaßnahmenkonzept, das eigens für die Coronavirus-Krise definiert und umgesetzt wird, sieht verschiedene Bausteine vor:

- Kundenbetreuer an jedem Filialeingang
- Regelmäßig desinfizierte Einkaufswagengriffe
- Plexiglasschutz an allen Kassen
- Einmalhandschuhe zur freiwilligen Verwendung für Kassenpersonal
- Auffällige Hinweise und Bodenaufkleber zu Hygiene- und Abstandsregelungen 
  über den gesamten Verkaufsraum verteilt 

"Damit die Maßnahmen vollumfänglich greifen, appellieren wir an jeden Einzelnen, verantwortungsvoll mit der Situation und rücksichtsvoll miteinander umzugehen", ergänzt Oppitz. Das standardisierte Hygiene- und Schutzmaßnahmenkonzept wird flächendeckend ausgerollt, je nach Veränderung der Sachlage werden Bausteine entsprechend angepasst.

Temporäre Zutrittsbeschränkungen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und im Saarland

Zusätzlich zu den deutschlandweiten standardisierten Hygiene- und Schutzmaßnahmen steuern die Kundenbetreuer in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und im Saarland auch den Zutritt zur Filiale. Mit der Begrenzung auf einen Kunden pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche und der Mitgabe eines Einkaufswagens als einfache Hilfe zur Abstandseinhaltung kommt Lidl auch hier behördlich angeordneten Maßnahmen nach.

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